Philipp Galizia
Musiker, Erzähler & Schauspieler

 


Ob Philip Galizia vom Totengräber Lunzi («Am Seil abelo») vom Engel und Zeitmacher Jakob («Jakob Engel – eine Erscheinung») vom Hundehalter Beni («Läufig») oder andren erzählt, man hört ihm einfach gerne zu. Der ehemalige Pfannestil-Chammer-Sexdeet-Musiker ist ein begnadeter Erzähler, dem minimalste Gestik genügt. Seine erzählerischen Mittel sind sein spröder Charme und sein zwiebacktrockener Humor. Er nimmt sich Zeit, lässt den Worten Raum und lässt die Zuhörer auch mal zappeln.

«Wenn Philipp Galizia und Erich Strebel ihre Lieder singen, öffnet sich unvermutet eine Geheimtüre. Dahinter hört man Pferde wiehern, Dampflokomotiven pfeifen, Kinder tollen, Grossmütter erzählen, und lachend tanzen die Geister der Vergangenheit durch einen Nebel von Melancholie und Aberwitz(Franz Hohler)

«Philipp Galizia gehört zu den Originalen in der Schweizer Kleinkunstszene. Der gelernte Kontrabassist Galizia arbeitete ab 1993 beim schrägen Volksmusikunternehmen Familie Trüeb und sammelte später beim Pfannestil Chammer Sexdeet Erfahrungen für seine Solokarriere.»
(ZüriTipp, 20.2.08)

Philipp Galizia im Glanz & Gloria
24. November 10 | 16. Februar 10
Programm-Ausschnitt aus der Künstlerbörse in Thun (DRS 1, mp3)

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Programm «Roti Rösli» mit Erich Strebel

 

Premiere 17. September 10, ThiK, Baden

Eine musikalische Wurzelbehandlung
Ein musikalisches Kabarett
mit Philipp Galizia und Erich Strebel

Auf Gran Canaria am Bierstrand hat Röbi Rösli neben einem Sonnenbrand die Erleuchtung. Er reist nach Hause, tritt in den Männerchor ein und macht dort versteckte therapeutische Versuche. Röbi ist mehr und mehr überzeugt, dass Lieder aus der Kindheit ein wichtiger Schlüssel zu persönlichen Problemen sind, und dass man sich singend von Altlasten befreien kann, ganz nach den Worten des Dichters Eichendorff: «Schläft ein Lied in allen Menschen, die da träumen fort und fort und die Welt hebt an zu singen,triffst du nur das Zauberwort.»

Regie: Adrian Meyer

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